Gefahren die Online lauern
Die Auswahl der unzähligen Internetseiten, ist inhaltlich der verschiedensten Interessen und Fantasien der Menschen angepasst. So gibt es beispielsweise auch Internetseiten wie http://www.zahnarzt-angst-tipp.de, die sich mit eher unkonventionellen, aber dennoch hilfreichen Themen auseinandersetzen. Somit verbirgt das Internet nicht nur kinderfreie und kindergerechte Seiten oder gar Seiten ohne jegliche Gefahren für unerfahrene User. Es besteht immer die Gefahr, dass Kinder Zutritt, oder Einblicke auf Erwachsenenseiten bekommen. Eine ganz berechtigte Gefahr sehen die meisten Eltern, Psychologen und Sozialpädagogen im Bereich der Erotikseiten für Erwachsene und Chatforen. Da Kinder neugierig und wissbedürftig sind, stöbern diese gerne auf solchen Seiten herum. Leider wird die sogenannte „Bannerwerbung“ immer populärer im Internet hauptsächlich durch den Wirtschaftlichen Aspekt stark unterstützt - Gefahren können hierbei natürlich an jeder Ecke lauern. Solche Bannerwerbungen enthalten kurze Ausschnitte, welche beim anklicken auf die Seite verbinden und dann den vollen Inhalt zur Präsentation stellen. Ungewollte Eingabefehler der Internetseiten können schon den Zutritt ermöglichen, meist ist die Ursache genau durch solche Zufälle hervorgerufen. Natürlich sind diese Zugänge mit Altersbeschränkungen gesichert, jedoch ist nicht zu hundert Prozent nachvollziehbar, wie alt der Mensch nun wirklich ist, der gerade vor dem PC sitzt. Erotikseiten enthalten Inhalte, welche absolut nicht kinderfreundlich sind. Sie zeigen Bilder und Inhalte die Kinder in zu frühem Alter negativ prägen könnten. Jedoch ist es fast nicht möglich, die Veröffentlichung solcher Seiten zu verhindern.
Gefahren durch Erotikseiten
Viele Familienverbände haben in den Jahren der Weiterentwicklung des Internets versucht, die Erotikseiten aus dem Angebotsportal zu verbannen. Jedoch scheint die Anfrage an solchen Seiteninhalten viel zu gefragt zu sein, um diese einzustellen. Erschwerend hinzu kommt, das diese Seiten hauptsächlich kostenpflichtig sind und somit eine der größten wirtschaftlichen Einnahmequelle des Internets geworden ist. Somit kann diese Gefahr von Missbrauch bisher nicht vollkommen ausgeräumt, sondern nur geschwächt werden. Abgesehen davon ist allgemein bekannt, dass solche Internetseiten Übeltäter anzieht. Es müssen nicht mal die direkten Erotikseite sein die die Kinder entdecken. Harmlose Chaträume, in denen verschiedene Menschen miteinander schreiben und per Tastatur mit einander kommunizieren, können sehr gefährlich werden da sie, so unscheinbar sie auch wirken mögen, viele Gefahren verbergen können. Anscheinend sehen hier, meist erwachsene Menschen ihre Chance, Kindern Flausen zu ihrem persönlichen meist sexuellen Interesse in den Kopf zu setzten. Leider erreichen noch immer anhand der Zahlen zu viele ihr Anliegen und verursachen somit Schrecken und Angst.
Gefahren für Jugendliche
Besonders für Jugendliche die sich hauptsächlich per Internet mit Freunden austauschen, sind Opfer vieler Erwachsenen Kinderschändern geworden. Der Online Spielplatz wird leider nicht nur genutzt um die Kinderwelt zu erhalten, sondern wird leider sehr oft für das Gegenteil ausgenutzt. Viele Magazine berichteten in den letzten Jahren von vermehrtem Kindermissbrauch entstanden durch Kontakte durch das Internet. Erwachsene schreiben Jugendliche und Kinder in den öffentlichen Chaträumen an, stellen unangemessene intime Fragen und bedrängen die unwissenden Kinder zu Dingen die sie nicht kennen, oder nicht einordnen können. Kinder und viele Jugendliche haben in jungen Jahren noch keine ausgeprägte Menschenkenntnis und da diese sich in den eigenen vier Wänden sicher fühlen, geben diese unüberlegt mehr Informationen preis. Kinder können nicht realisieren, dass sie durch die Internetverbindung vollkommen schutzlos sind. Und genau dies ist das Anliegen der meisten Schandtäter. Da allein die Zahlen der Kinderpornografie in den letzten Jahren gestiegen sind, wurden Journalisten und Profis im Internet angesetzt, um solchen Übeltätern das Handwerk zu lehren. Und dies bereits erfolgreich, die Gesetzte wurden parallel dazu verschärft und höhere Freiheitsstrafen für Täter wurden veranlasst. Des Weiteren verbergen die sogenannten „Ballerspiele“ hohe Gefahren. Die Medien berichten, dass „Ego-Shooter“ Spiele ( Pistolenspiele ) so realistisch durch die Erweiterung der Grafik sind, dass es Jugendliche und Kinder zur Nachahmung animiert. Vermehrt kamen Vorfälle von Amokläufen dieser Art in den letzten Jahren auch im europäischen Raum vor. Dies erschreckte die Gesellschaft so sehr, dass die Altersbeschränkungen aufgrund der Vorfälle erhöht wurden. Regelmäßige Kontrollen finden nun bei Onlinespielen, oder auch PC Spielen statt, die die Sicherheit und Vorsorge solcher schlimmen Aktivitäten verhindern soll.